Wandern in Oberbayern: Garmisch-Partenkirchner Heimatweg


Garmisch-Partenkirchen

Landkreis: Garmisch-Partenkirchen

Anfahrt Auto: ab München auf der Autobahn A 95 Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Eschelohe, weiter über die B2  bis Garmisch-Partenkirchen, Richtung Ortsteil Partenkirchen, weiter geradeaus über die Rathaus-Kreuzung, kurz danach links abbiegen in die Schnitzschulstraße, der Straße weiter folgen am Floriansbrunnen vorbei und dann nochmals links abbiegen bis zum Parkplatz „Am Gipsbruch“ linker Hand

Anfahrt Bus & Bahn: ab München mit der Regionalbahn bis Garmisch-Partenkirchen, vom Bahnhof mit den Bussen der Linien 1 und 2 Richtung Klinikum bis zum Ausstieg an der Schnitzschulstrasse

Dauer: ca. 2 Stunden

Schwierigkeit/ Kondition: mittel

Höhenmeter: 709 m

Kulinarischer Genuss: unterwegs auf der Gamshütte

Familien: mit und ohne Familie eine herrliche Wanderung


Garmisch-Partenkirchen im Blick

Egal ob Urlaubs- oder Heimatort, wer die wunderschöne oberbayerische Kleinstadt und die Region Garmisch-Partenkirchen kennenlernen möchte, der sollte sich für diese Wanderung entscheiden. Während man den herrlichen Sonneberg Wank erklimmt und sich auf gelungen gestalteten Rastplätzen erholt, lässt sich hier viel Wissenswertes über die Umgebung erfahren. Der Wanderweg wurde mit einem hohen ökologischen Anspruch realisiert. Die Informationstafeln und die Gestaltung der Rastplätze als Teil des Projektes „Ökologisches Leitbild Wank“ regen zum Nach- oder auch Umdenken an. Der meist gut ausgebaute Weg verläuft an der Gams- und Eckenhütte vorbei bis hin zur Mittelstation der Wankbahn. Unterwegs genießt man einen herrlichen Blick auf das Wettersteingebirge und den Stolz der Region, die Zugspitze.

Urlaub, Freizeit, Heimat genießen

Der Startpunkt der Tour ist diesmal der Parkplatz „Am Gipsbruch“ im Ortsteil Partenkirchen. Schon nach einer kurzen Steigung erreicht man am Ende der Hasentalstraße eine Wegetafel mit der Beschreibung des Garmisch-Partenkirchner Heimatweges. Wer sich also vorab noch nicht eingehend mit der Route beschäftigt hat, findet hier in Ruhe die Gelegenheit sich einen Überblick über den Wegeverlauf zu verschaffen. Immer den Schildern Richtung Gamshütte folgend, beginnt der Weg dann mit einigen sich langsam hochschlängelnden Serpentinen. Entspannt läuft man entlang der Schalmeischlucht, passiert eine idyllische Schafweide mit hochgewachsenen Kiefern und wandert am Aussichtsplateau Hasenböderl vorbei. Bei der Kreuzung zum Gwschandtnerbauer angelangt gilt es sich rechts zu halten und weiter aufwärts Richtung Gamshütte zu wandern. An der Hütte angekommen, führt der Wanderweg wiederum weiter bergauf direkt zur Eckenhütte (nicht bewirtschaftet). Jetzt lohnt sich ein Blick zurück auf das Hochgebirge. Vielleicht gelingt es am Schachen das Jagdschloss des berühmten Märchenkönigs Ludwig II zu entdecken. Im letzten Abschnitt führt der Weg über den Faukenbach. Nur circa 10 Minuten nach Überqueren des Baches erreicht man schon das Aussichtsplateau und den Rastplatz an der Mittelstation der Wankbahn.

In der Verlängerung bis zum Wankgipfel

Wer an der Mittelstation noch Energie und Laune hat, dem bietet sich hier die Möglichkeit in ca. 1,5 Stunden den Wankgipfel zu stürmen. Ab hier geht es nun stetig bergauf, bis man am Gipfelkreuz mit einer beeindruckend Rundumsicht belohnt wird. Der Aufstieg befindet sich auf der Südseite des Berges. Hier wandert man fast ausschließlich direkt in der Sonne und sollte vor allem im Sommer bei höheren Temperaturen genügend zu Trinken einpacken.
Selbstverständlich kann diese Tour auch von der Mittelstation der Wankbahn aus bergab gegangen werden.

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