Unsere Wandertipps für’s Oberland

Sicher. Es gibt es immer wieder tolle neue Trend-Sportarten, die sich auszuprobieren lohnen. Absolut in ist derzeit aber „Hiking“. Das bedeutet nichts anderes als Wandern. Das alt bekannte Wandern hat sein spießiges Image abgelegt und hat sich als Top-Aktivität für die verschiedensten Altersgruppen und Ansprüche gemausert. Die Auswahl an Strecken ist im Bayerischen Oberland außergewöhnlich reich. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen für Urlaub in Bayern entscheiden. Der Münchner Süden ist dabei besonders beliebt.

Urlaub daheim – in Bayern

Ausflugsziele, Wanderstrecken und Reiseunterkünfte von Garmisch bis Grünwald finden Interessierte immer häufiger auf dem Internetportal vom OberlandGuide. Gleichzeitig finden sich Tipps für Freizeitaktivitäten vom Rafting, SUP (Stand up Paddeling) inklusive „Yoga und SUP“ bis hin zum... ja – genau: Wandern. Beim OberlandGuide findet man Neues und Altbewährtes unter einem Dach.  Da braucht es nicht zwingend Anglizismen, um quasi alten Wein in neuen Schläuchen anzupreisen. „Hiking“ ist nichts anders, als die wörtliche Übersetzung des englischen Wortes „Wandern“. Die bunte Vielfalt der Wandermöglichkeiten, egal ob rund um den Tegernsee, im Tölzer Land, rund um Garmisch, den Kochelberg oder in der Starnberger Region, begeistert immer mehr Urlauber im Voralpenland.

Wandern und Baden im Münchner Süden

In den Sommermonaten locken die Badeseen im Oberland, in Ergänzung zum Wandern mit ihrem kristallklarem Wasser für eine willkommene Erfrischung. Auf dem OberlandGuide findet sich darüber hinaus alles, was an Veranstaltungen zur Abrundung des Freizeitprogramms beim Urlaub im Münchner Oberland geboten ist. Wer die Wanderschuhe mal auszieht, möchte schließlich auch noch etwas erleben und/oder gut Essen gehen.

10 Tipps für die Wanderung

1. Immer auf geeignetes Schuhwerk achten. Für eine kurze Tageswanderung auf flachen Wegen reichen leichte Multifunktionswanderschuhe. Bei längeren Wanderungen auf anspruchsvollerem Terrain und mit Gepäck sind feste Wanderstiefel ein muss. Und das sollte vor Beginn gut eingelaufen sein.

2. Das Wetter kann einen nicht nur im April überraschen. Deshalb immer einen Regenschutz (mindestens eine Regenjacke) einpacken. Die moderne und schnell trocknende Funktionswäsche ist sicher ein Grund dafür, warum Wandern wieder in Mode gekommen ist. Nasse Baumwoll-Sachen sind eine echte Strafe...

3. Für jede Wanderung gibt’s den passenden Rucksack – und auch für ihn sollte man einen Regenschutz parat haben. (Viele Hersteller haben die Regenhaube integriert.)

4. Und weil das Wetter ja auch (überraschend) schön sein kann: Sonnenbrille und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mitnehmen. Ein Sonnenbrand ist ein schmerzhaftes Souvenir...

5. Eine Karte ist zur Orientierung unerlässlich. Ein Kompass  oder ein GPS-Gerät können ebenfalls nützlich sein.

6. In den Rucksack gehört unbedingt eine Flasche Wasser! Trinkt man zu wenig, können Muskeln und Organe nicht richtig arbeiten und man wird nicht nur durstig, sondern im schlimmsten Falle auch anfälliger für Unterkühlung und Höhenkrankheit.

7. Nachdem immer etwas Unverhofftes passieren kann, sollte man auch immer extra Reiseproviant dabei haben. Die zusätzliche Nahrung sorgt für nötige Energie und gute  Stimmung.

8. Nicht zur zum Proviant verteilen sondern auch bei vielen anderen Situationen kann ein Messer oder Multifunktionswerkzeug hilfreich sein.

9. Auch wichtig: Eins Erste-Hilfe-Set gibt es fix fertig gepackt in jedem gut sortierten Wander- oder Sportgeschäft oder in Apotheken. 

10. Wenn’s brenzlig werden sollte: Feuer, Licht und Trillerpfeife! Die Wärme eines Lagerfeuers und ein heißes Getränk können eine Unterkühlung verhindern (aber bitte trotzdem das Waldbrandrisiko beachten!). Wenn man sich verlaufen hat, hilft eine Trillerpfeife, um Hilfe zu rufen. Sie ist oft effektiver als die Stimme. Und eine Taschenlampe (ggf im Smartphone integriert!?) hilft, um in der Dämmerung/im Dunkeln die Karte lesen zu können.

Beschreibungen einzelner Wanderrouten finden Sie in unserem FreizeitGuide.