Städte und Gemeinden im Bayerischen Oberland in Oberbayern

Als das Bayerische Oberland bezeichnet man die Region südlich von München bis zur Österreichischen Grenze. Das Oberland ist eines der beliebtesten Urlaubsziele in Oberbayern.

Welche Städte und Gemeinden zum Bayerischen Oberland gehören und wo sie zu finden sind, erfahren sie in unserem StädteGuide. Gerade für alle die ihren nächsten Urlaub in unsere Region planen, finden sich hier viele nützliche Informationen zur Urlaubsvorbreitung.

Übersichtlich eingeteilt in die zum Bayerischen Oberland gehörenden Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach und Weilheim-Schongau verschaffen sie sich schnell einen Überblick für ihre Urlaubsreise oder Freizeitplanung in Oberbayern.

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Landkreis

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  • Antdorf

    Zur Gemeinde Antdorf in Oberbayern gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler. Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla.Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Bayerisches Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.
  • Bad Bayersoien

    Im Norden der Ammergauer Alpen und im südlichen Pfaffenwinkel liegt Bad Bayersoien auf 812m idyllisch am Soier See. Nicht nur durch seine Seefeste oder wiederkehrende Holzschnitzer-Wettbewerbe hat sich das jüngste Moorheilbad Bayerns einen guten Ruf erarbeitet, auch die landschaftlich reizvolle Voralpenlage inmitten von grünen Hügeln, blumigen Wiesen und Mooren ist für ein Grund, dass Urlaubsgäste immer wieder gerne kommen.
  • Bad Heilbrunn

    Bad Heilbrunn in Oberbayern liegt im bayerischen Alpenvorland an der Deutschen Alpenstraße und am Bodensee-Königssee-Radweg. Wie hingegossen schmiegt sich das Traditionsbad in die schöne Voralpenlandschaft. Bad Heilbrunn zeichnet sich die sprichwörtliche bayerische Gemütlichkeit aus – alles ist überschaubar geblieben. Ideal also für alle, die es lieber etwas persönlicher und ruhiger haben.
  • Bad Kohlgrub

    Naturheilkraft aus der Erde – dafür stehen die beiden Moorheilbäder Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien in Oberbayern am nördlichen Rand der Ammergauer Alpen. Heilbringendes Bergkiefernhochmoor, Bewegung im Reizklima, gesunde, herzhafte Kost und gelebte Gastlichkeit – das sind die Zutaten für ganzheitliche Erholung und Gesundung an Körper, Geist und Seele.
  • Bad Tölz

    Der Name Tölz tauchte urkundlich erst um 1180 mit den Schreibweisen Tollnze, Töllntze forum, Toelnz auf. Förmliches Marktrecht (Bannmarkt, Recht auf Bürgeraufnahme) bekam Tölz 1331 durch Kaiser Ludwig den Bayern verliehen. Im 13. und 14. Jahrhundert entstanden Handwerksbetriebe, u. a. Kalkbrenner und Flößer.
  • Bad Wiessee

    Der Kurort Bad Wiessee in Oberbayern präsentiert sich den Gästen und Besuchern zeitlos und vielfältig und hat sich ganz der Gesundheit verschrieben In Bad Wiessee - dem einzigen Ort am Tegernsee mit dem Prädikat "Bad" - sprudeln die stärksten Jod-Schwefelquellen Deutschlands. Seitdem wird die Heilkraft genutzt, um Rheuma, Herz- und Kreislaufprobleme, Krankheiten der Atemwege sowie Augen- und Hautkrankheiten zu behandeln. Inzwischen haben sich auch deswegen renommierte Fachkliniken in Bad Wiessee angesiedelt.
  • Bayrischzell

    Bayrischzell in Oberbayern liegt im Mangfallgebirge zwischen dem Schliersee im Westen und Oberaudorf im Osten. Der Ort befindet sich am Fuß des Wendelsteins, zu Füßen des Sudelfelds und unterhalb des Sudelfeldpasses. Er liegt am Nordausgang des Ursprungtals. Der Ort befindet sich 23 km südöstlich von Miesbach, 25 km nordwestlich von Kufstein und 20 km westlich von Oberaudorf.
  • Benediktbeuern

    Benediktbeuern in Oberbayern besticht durch seine attraktive Lage am Fuße der Benediktenwand (1.801m) und am Rande des Loisach-Kochelsee-Moores. Schon von weitem grüßen die Zwiebeltürme des ältesten Klosters Oberbayerns, das um 725 gegründet und 739 vom Hl. Bonifatius geweiht wurde. Noch heute ist der Ort geistiger und kultureller Mittelpunkt des Tölzer Landes.
  • Bernbeuren

    Der Ort geht auf eine Siedlung, der die merowingische Sippe eines Bero ihren Namen gab zurück, aber erst 1221 wird ein Ulrich von Beroburo urkundlich erwähnt. In karolingischer Zeit wurde in Bernbeuren ein fränkischer Reichshof eingerichtet. Zur Zeit des "Heiligen Römischen Reichs" gehörte Bernbeuren zum Hochstift Augsburg. Am 1. Juni 1720 wurde der Ort fast vollständig durch einen Brand zerstört. Die durch den Wiederaufbau im 18. Jahrhundert entstandene Struktur hat sich weitgehend erhalten.
  • Bernried am Starnberger See

    Schönstes Dorf Bayerns 1983 und 2007 - landestypisch und mit guterhaltenen alten Holzhäuser präsentiert sich Bernried am Starnberger See im herzen Oberbayerns. Bereits 1120 wurde hier ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet. Heute wird das Kloster von Missionsbenediktinerinnen geführt, deren Mutterhaus in Tutzing steht. Sehenswert sind die Klosterkirche und die Wallfahrtskapelle.